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22.04.2022    "Gängeviertel" Hamburg

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Reviews Underground

[Bowedome No.4 (02 99) Finland ]
SOS have made another album by themselves. Their “Silicon Valley” one was nice, and this new stuff does have some power too – no doubt about it. They say “It´s not perfect, it´s punk rock attitude!”, and those looking for something perfect from it will only find SOS perfect in kickin asses. This is something different & nice yet not my very favourite shit.


[Chaotic Newsletter No.2 (10 98) Netherlands ]
This is a band I´ve been in contact for ages, and so I have had the oppertunity to see them grow over the years, and develop a very own sound. They themselve have always described their music as “hard stuff”, but I guess that´s a little too vague for most of you. What it comes down to is a raw and energetic mix of thrashy metal with punk / hardcore elements, and a thrashy sort of vocals. It´s mostly quite upbeat, but there´s some interesting slower, more melodic (accoustic) parts included, like the track “They Fucked Her”. Pretty good release again from these german rockers.


[Corrosion zine No.11 Canada]
Another band that I have a vast respect for is Germany´s Sick of Society. Not a band to follow trends or even give a damn what others think, SOS have been setting high standards for the rest of the underground through hard work, friendly attitudes, obvious love for the underground and yes, great music. When listening to SOS, don´t be suprised to hear a wide cross-section of musical styles, ranging from hardcore to thrash to death but being capable of throwing in a classic metal riff when the mood strikes or just going insane and grind your head into a fine mist. Of course, what you usually hear is a deathy thrashy style but with cleaner vocals used more often than not. Unfortunately the band´s refusal to follow trends will ultimately discourage a good portion of the “underground” to just plain ignore them or even “not get them”, but not to worry because I think SOS will continue to play music their way for a long time to come, even if they don´t make a lot of money while doing it.


[Das Syndikat No.8 Germany]
Nach dem letzten Promotape “Raw” und gute zwei Jahre nach ihrem ersten Longplayer “Silicon Valley” melden sich auch die süddeutschen SICK OF SOCIETY wieder lautstark zu Ohr. 13mal das volle „straight in your face“ – Brett, wobei angemerkt sei, dass sich S.O.S. auch auf langsamere Parts verstehen. Angesiedelt ist das ganze dann irgendwo zwischen Metal und HC, wobei S.O.S. auf jeden Fall geschafft haben, einen eigenen unverkennbaren Stil zu finden, ihn beizubehalten und mit „Underground“ nahezu zu perfektionieren. Das i-Tüpfelchen wäre allerdings noch ein dementsprechender Sound gewesen, der auf „Underground“ leider doch etwas flau rüberkommt. Aber wie heißt´s doch so schön auf dem Backcover: „It´s not perfect, it´s Punkrock Attitude!“ Alles in allem ein guter „Underground“-Release.


[Deftone No.7 (06 98) Germany]
Der einzige Fehler an „Underground“ von SICK OF SOCIETY ist das Trägermedium CD. Für einen Silberling ist die Soundqualität nämlich doch sehr bescheiden. Ansonsten beweist das punkige Quartett, dass es neben der laschen Ami-Schiene auch noch eine untergründige Szene gibt, die auch von Metallern „ertragen“ werden kann. „Unconscious“ und „I Say No“ sind gute Einstiege in das musikalische Konzept von SICK OF SOCIETY. Nicht nur aus der Seele spricht wahrscheinlich „Egostic When Drunken“! Wer „Underground“ erwerben will, der wende sich hoffnungsfroh an: Oliver Kast, Römerstraße 26, 89269 Vöhringen


[Disagreement Luxemburg ]
Nach mehreren Tape-Releases sowie einer Cd ist “Underground” das aktuelle Werk von Sick of Society. „Underground“ besitzt ein sehr geschmackvoll gehaltenes Cover, wo das englische U-Bahn-Zeichen (eben Underground) auf einem Haufen verschiedener Geldscheine hervorragt. Sieht wirklich gut aus. Weniger begeistern konnte mich hier allerdings die Musik. S.O.S. (das Zeichen der Not!) spielen stampfenden, groovy gehaltenen Hardcore, der nicht so originell klingt. Zwar wird gekonnt zwischen langsameren und schnelleren Parts abgewechselt, aber es gelingt nicht, irgendetwas neues zu bieten. Vielleicht hört sich die ganze Mucke live besser an, aber auf CD ist der Endmix leider ziemlich in die Hose gegangen, wo besonders das dominierende Schlagzeug stört. Da die Platte außerdem 6 Minuten Leerlauf aufweist, bleiben unterm Strich gerade einmal 29 Minuten, und das zu einem stolzen Preis von 20 DM- Das Bedarf keines weiteren Kommentars…


[Eternity No. 9 (12 98) Germany ]
Diese Cd hat leider ein ganz fettes Problem: die viel zu tiefen Bässe! Leider ist der Sound so tief abgemischt, dass man immer ein übles dumpfes wabbeln in der Bauch und Ohrgegendhat. Zwar powert das Teil bis zum abwinken und drückt ebenso, aber dieser Sound macht das Durchhören nicht gerade einfach. Das ist absolut beeindruckender HC-Mitwipp Metal, kann man wirklich nichts sagen. Und wenn die Jungs das Live genauso rüberbringen absolut in Ordnung. Denn da kannste voll geil Party bei machen. Hüpfmetalcore. Das Preis- Leistungs- Verhältnis ist absolut korrekt und kann ruhig zuschlagen, denn 20,- DM für 35 min mit einem feinen Booklet sind nicht zuviel verlangt, allerdings sollte man wirklich auf den oben genannten Metal stehen.


[G.U.C No.11 Germany ]
Mit ihren bisherigen Veröffentlichungen konnten die vier Vöhringer bei uns auf positive Resonanzen zählen, und dies ändert sich heuer auch nicht. „Underground“, so der Titel der neuen CD, ist die mit Abstand ausgereifteste Leistung von Sick of Society. Richtig weggeblasen hat mich der übelst druckvolle und satte Sound, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hätte. Musikalisch bleiben sich die Jungs treu und spielen nach wie vor abwechslungsreichen Hardcore mit leichten Thrash Metal-Einschlag. Im Vergleich zu voran gegangen Releases, besinnt man sich inzwischen verstärkt auf melodiösere Parts, welche die 13 Songs hervorragend abrunden, ohne auf Aggression und Härte zu verzichten. Mit abstand eine der besten Hardcoreveröffentlichungen dieses Jahr.


[Infernal Nation Mag No.3 Panama ]
This release (even thought it follows the same vein of their first CD) has a lot more to offer. Their music skills have definitely improved and their music is faster; more aggressiv. I sprecially enjoyed tracks like “They Fucked Her”, “ I Say No” and “Yeah”. The singer´s voice still sound a little bit like Sacred Reich´s but I must tell you that I´ve always been a big fan of S.R. and I think this band has more energy and power to the music than S.R.´s latest releases. Even thought they´re not very satisfied with the sound I think it´s O.K. and that every HC/Thrash and even some fierce Punk fans should have this CD among their favourites in their collection. Go to the interview page fore complete info how to obtain this release.


[Jester News No. 8 (11 98) Germany ]
HEY KIDS – dies könnte eine Scheibe für euch sein: grooviger, funky Hardcore mit Punk- Einflüssen, relativ simpel strukturiert und voll in die Fresse. Das Dumme an der Sache ist nur, dass sich „Underground“ eigentlich nur an VIVA-Kiddies mit fragwürdigem Musikgeschmack richtet, und für reinrassige Metaller oder Progger ein rotes Tuch sein dürfte. Hinzu kommt, dass man von Kommerzbands, die beispielsweise in Virus so gerne gehypt werden, ähnlichen Schrott schon tausendmal gehört hat (immer wieder mit Grausen) und deshalb einfach nur noch desinteressiert reagiert. Wer unter 20 Jahre ist, auf groovigen Punk – Hardcore abfährt, kurze Haare und vielleicht sogar einen Ziegenbart hat, wird das Album mögen, allen anderen rate ich: Finger weg.


[Lamen Tenebrarum No.3 Germany ]
Es wurde für die Jungs von Sick of Society wieder mal Zeit einen neuen Release auf die Menschheit loszulassen. Nach „Silicon Valley“ liegt nun mit „Underground“ eine weitere CD vor, 35 min. lang. Davor gab es noch ein 4 Track – Rehearsal Demo Namens „Raw“, dessen Songs auf „underground“ enthalten sind. Musikalisch fackelt man nicht lange und fährt wieder das volle Metalcore Brettmit Punk Rock Schlagseite. Zwar ist man nicht mehr so vielfältig wie in der Vergangenheit, d.h. Death Metal Einflüsse fehlen vollständig, dafür grooven Sick of Society mehr denn je und beißen sich noch intensiver im Gehör fest. Aber der Sound ist diesmal nicht so prall wie gewohnt sondern dröhnt eher so, als hätte man diese Cd in einer Blechbüchse aufgenommen. Das ist auch der Band voll und ganz bewusst, demzufolge wissen sie auch, worauf sie in Zukunft zu achten haben. Als kleinen Ansporn dafür verteile ich auf das aktuelle Werk „Underground“ 6 Punkte, was bei uns ja „steigerungsfähig“ bedeutet. Nichtsdestotrotz spreche ich eine ehrliche Kaufempfehlung für dieses Teil aus!


[Lamentation zine No.11 Hungary]
This German 4 piece is back with their 2nd self financed full length. They mix aggressiv HC and Thrash metal with start-stop riffs and some melodies, that´s not bad. I may not like the vocals but these guys know how to play their instruments. The sound is okay, good audible bass work there. In short, this is a decent album, and worth the $15.


[Mafia – Joyful Company No.2 Turkey ]
Well her eis another S.O.S. stuff reviewed in this zine. After some demo tapes, guys released their debut cd by themselves. They still play a mishmash of thrash metal, hardcore, punk... It reminds me Machine Head, Rumble Militia, Pantera. I don´t like this bands, same goes for S.O.S. It also need a powerful sound, better than this on CD. On slave is stated: It´s not perfect, it´s punk rock attitude. If they don´t care what people say, not a problem for me. 13 Songs for $15.


[Mag. Abovo No.3 (10 98) Germany]
„It´s not perfect, it´s Punk Rock Attitude!“. Oh nein, bitte nicht Punkrock! Ich habe immer gehofft, so eine CD niemals zur Besprechung zu bekommen – denn das ist genau die Musik, die ich mit ganzem Herzen verabscheue! Ich hasse es!!! Alleine die Aufmachung, die Titel… und nicht zu letzt natürlich auch die Musik. Ich habe Zeit meines Metal-Lebens fast ausnahmslos Intoleranz gegenüber dem Metal seitens der HC-Fraktion zu spüren bekommen. Jetzt ist der Zeitpunkt, um Rache zu üben! Allerdings nicht gegen S.O.S. im speziellen, sondern einfach in sofern, als dass ich nicht gewillt bin, bezüglich meines Geschmackes auch nur den leisesten Kompromiss einzugehen! Obwohl… das ist eigentlich selbstverständlich, denn dies hier ist ein FANzine. Es soll ja Leute geben, denen diese Art von hörbar gemachter Sozialkritik Freude bereitet, aber dazu gehöre ich garantiert nicht! Sorry Jungs, nichts gegen euch persönlich, hier geht’s um ne´ Grundsatzfrage! Auch wenn Ihr noch so felsenfest behaupten mögt, Eure Musik wurzelt im Metal… davon kann ich NICHTS feststellen!


[Martherpfahl No.6, Austria]
Nachdem Sick of Society dem Underground seit Jahren mit Ihren Flyern fluten habe ich sie jetzt zum ersten Mal zu hören bekommen... und es wär´ nicht unbedingt nötig gewesen. Einen Bonus gibt´s zwar für das Abrippen des Londoner U-Bahn-Logos, aber ansonsten kann mich das Quartett nicht wirklich überzeugen – sorry, aber punkig angehauchten BIOHAZARD Mucke ist nun mal nicht mein Ding. Der Vollständigkeit halber noch die Fakten: die CD enthält 13 Songs, bringt es auf eine Gesamtspielzeit von 27 Minuten, Texte wurden mal wieder keine abgedruckt und zu haben ist der Silberling um 20,- DM inkl. Porto.


[Metal Hammer No.108 (10 98) Hungary ]
Véget ért a hardcore-hullám. Hogy miböl gondolom ezt? Hát, például abból, hogy a Hangpróbákon is egyre kevesebb HC-anyag szerepel, és az európai kiadók sem nagyon küidözgetnek mostanában ilyen stilusú müveket, valószinüleg azért, mert már ök sem foglalkoznak efféle dolgokkal. Németországban különösen nehéz a helyzet, hizen ott mosta heavy metal a “námbör ván” , igy amelyik HC-banda életben akar maradni, kénytelen saját gondozásban kiadni a cuccait. A Sick Of Society is megvívja a harcát, kiadványaival próbálja megtartani rajongótáborát. Azt nem tudom, hogy Magyarországon mennyireismert a S.O.S. (hüséges Lamentation-olvasók már találkozhattak a csapat nevével), mindenesetre az biztos, ha két-három évvel ezelött készült volna ez az album, sokkal nagyobb ismertségnek örvendhetne a magyarokörében magyarok körében is a germán négyes. Mert amaga nemében nagyon tetszetös au Underground, hiszen megvan benne mindaz, ami egy jó HC anyag sava-borsa, csak hát rosszkor született, és rossz helyen. Ennek eilenére a lemeu minden gördszkásnak ajánlott!


[Mystical Music No.4 Germany]
Yo man, jetzt gibt´s wieder Mucke, bei der ich mir schwer tue, vernünftige worte zu finden, da die Maniacs hier einfach nicht meine Schiene fahren!!! Jedoch macht die Vöhringer HArdcoremeute ihr Ding ganz ordentlich und man merkt, dass die Jungs auf ihrer mittlerweile siebten Veröffentlichung wissen, was sie haben wollen. Der Sound ist sehr knallig und eine kleine Ecke Metal haben die Jungs auch am Start. Das Material ist sehr vielfältig aufgezogen , jedoch immer mit viel Kick & Groove. Über Originalität kann man sich zwar auch streiten, aber die Umsetzung stimmt. Die Produktion ist schön wuchtig, stellenweise vielleicht schon fast zu basslastig, aber dennoch bietet das Teil für jemanden, der auf Hardcore, Thrashcore oder soll ich einfach Metalcore mit modernem Touch sagen, steht eine qualitativ gute Runde!!! Live sind die Jungs jedoch besser als auf CD, da sie auch showmäßig mehr Energie freisetzen, aber jetzt raus damit!!! 20 Lappen gehen an: Oliver Kast, Römerstraße 26,89269 Vöhringen.


[Near Dark zine No.21 (11 98) Germany]
Ach wie gut, wenn man aus der Schulzeit noch einige Atlanten im Bücherschrank stehen hat. Da in der Bio. Vöhringen als Kontaktadresse angegeben ist, gehe ich davon aus, dass es sich um eine bayrische Combo handelt. Das Gründungsjahr wird mit1989 angegeben, allerdings trugen sie damals noch den Namen „Wicked Power“, unter dem sie bereits zwei Demos veröffentlicht haben. Nach dem Namenswechsel und einigen personellen Veränderungen erschein ´94 das dritte Demo „Bitch“, und ein Jahr später dann das vierte Demo „Love!?“. Mit diesem Demo konnten die vier Boys in der Presse gute Kritiken einheimsen. Die erste CD „Silicon Valley“ folgte ´96, aufgenommen unter der Regie von Bastian Herzog (Fleshcrawl). Bei einigen Auftritten (u. a. AMNESTY INTERNATIONAL, Festival in Ulm) wurde das Material live präsentiert. 1997 erschein als Überbrückung „Raw“ erneut ein Demo und nun liegt mir die zweite Cd des S.O.S. Quartetts vor. Bei eher unbekannten Bands versucht man ganz gerne Vergleiche zu bekannten Bands anzustreben, doch ist es mit S.O.S. gar nicht so einfach. Als Punk möchte ich es nicht abtun, obwohl der Satz „It´s not perfect, it´s punk rock attidtude“ in relativ großen Buchstaben, neben den beiden, fast nackten Schönheiten im Booklett als Blickfang dient. „The System“ (Song Nr.1) wird mit einem Glockenspiel eingeläutet, dann geht´s zunächst gerade vorwärts, um beim Refrain den Groove auszupacken. Auch das folgende Stück findet eher Anlehnung an Bands wie Biohazard oder S.O.I.A., Hüpfpassagen inbegriffen. Aber wie gesagt, den Stil 100%-ig einzuordnen ist nicht einfach, vielmehr handelt es sich um einen Mischstil, bestehen aus Hardcore, Punk, etwas Grunge und ähnlichen Klamotten. Die Jungs zeigen sich sehr experimentierfreudig. Sie verbinden, teilweise auch ziemlich untypisch, die einzelnen Komponenten zu Songs, die ihnen gefallen. So neu sind die Einzelkomponenten zwar nicht, aber das Gesamte ist entscheidend. Und das kann sich durchaus hören lassen. Persönlich gefallen mir die schnelleren Passagen am besten, doch man kann sich nichts wünschen. Der Sound könnte etwas besser sein, ist ja schließlich eine Cd, so wirkt das Album nicht richtig ausgereift, obwohl es musikalisch einiges zu bieten hat. Da ich nicht weiß, ob das Album in Geschäften erhältlich ist, wendet euch bei Interesse an: Oliver Kast, Römer Straße 26, 89269 Vöhringen


[Pla – C – Bo Magazine No.5 (9 98) Germany ]
Ha,ha nette Booklet Jungs. Seit Ihr auch so begeisterte Freunde des Herrn Kroll? Und die Mucke passt dann auch noch prima dazu. Gespielt wird meist echt fies schneller HC mit ´ner derben Dosis Metal, welche auch für nicht Hüpfende die Mucke gut hörbar macht. Die 13 Trax werden in etwas mehr als 30 Minuten runtergedroschen. Meine Favoriten sind etwas getragenere, zwischen Rasserei und ruhigen Momenten pendelnde „They Fucked Her“ und das Folgestück „I Say No“, welches die Züge der Band wunderbar wiedergibt. Ich sach Euch, SOS sind noch echter Underground. Seit 1991 sieben Veröffentlichungen und immer noch nur was für Insider. Nix Massenkompatibel, sondern immer schön in die Fresse. Und das vom feinsten. Leider muss man anmerken, dass die CD mit einer etwas besseren, sprich kräftigeren Produktion sich noch mehr knallen würde, aber auch so ist das hier gebotene erste Klasse.


[Ponce Pilate zine No.4 Canada]
Ok here we got another release from S.O.S. troop here it´s sounding more metal like heavy hardcore where they drill out enough well this metal way I like it good performce about all things. Solid hardcore played with ok rythm keep you movving up here yaaaa drums, guitars & bass riff parts are done in a good movement & habilities on thier 13 tracks drilled me enough an I give them 12/13 alien tombs... Available on cd format


[Ripping Thrash No.17 (02 99) U.K.]
A full length album from this German band I´ve reviewed before. Inside it says”It´s not perfect, it´s punkrock attitude!” This band are still very metally though. I liked some of the songs, fast metallish sounding hardcore, while I hated other songs, the ones that were slower and had more metal riffs. No lyrics included, but the song titles include “The System”, “They Fucked Her”, “Hey Preacher” & “Egostic When Drunken”


[Tales No.5 (01 99) Germany]
Hier habe ich nun endlich wieder was neues der Kranken aus unserer Gesellschaft. Ich weiß, die Interpretation des Namens ist sehr, sehr frei gewählt. Aber zurück zur Cd. Enthalten sind 13 kurze, flotte Songs, die genau da weiter machen, wo Sick of Society beim letzten Release aufgehört haben. Besonders gut gefallen hat mir der Songs „They Fucked Her“ in dem es etwas um die Pornoindustrie geht. Leider hat die Cd einen großen Hacken, der der Band selber auch voll stinkt. Die Soundqualität ist nicht unbedingt die beste geworden. Aber ich denke mal, dass Leute, die mit dem Hardcore was anfangen können, den Sick… spielen, ruhig mal ein Auge zudrücken können.


[The Cicle No.3 (11 98) Germany]
Diesen Silberling haben Sick of Society dem Underground gewidmet, was eigentlich ja schon löblich ist. Die 13-Songs umfassenden Cd ist gespickt mit dem and dieser Stelle schon gewohnten SOS-Sound, also Crossover / Hardcore – Würckpunkrock. Genau dasselbe hat man schon zuletzt auf dem Vorgänger „Silicon Valley“ gehört, hat nur ´nen anderen Namen. Sorry Jungs, aber irgendwann sollte sich eine Band auch mal weiterbilden. Wer trotzdem 20,- DM zuviel hat, für etwa 38 Minuten Phrasendrönung “Fuck“ kann diese schicken an: Oliver Kast, Römer Straße 26, 89269 Vöhringen


[The Circle No.5 Germany ]
Wenn schon Hardcore, dann so, wie ihn SOS spielen. Old School, ohne metallischen Einfluss, ohne „wir sind überall tätowiert und deshalb die härtesten New York Hardcore Typen die die Welt je gesehen hat“-Schwachsinn, dafür aber mit einem sehr leichten Einschlag, englischen Punks als GBH. Die im Info so überheblich angepriesene „Stilvielfalt, die ihresgleichen sucht, aber niemals finden wird“, halte ich also für völlig übertrieben. Ändert nichts daran, dass ich mir die „Underground“ gut geben kann, so wie es jeder Fan dieser Stilart wohl auch könnte. Was euch diese 35 min. Musik wert sind, müsst Ihr euch selber ausdenken, da ich keinen Preis kenne.


[The Truth No.4 (09 98) Germany]
Die Band die bereits seit ´89 musiziert, und sich irgendwann gegen ´93 umbenannt haben, arbeitet sich schon eine ganze Weile durch den Sumpf des Undergrounds. Mit einigen ihrer früheren Werken kamen sie auch sehr gut weg bei der hiesigen Presse. Hardcore ist ja eigentlich immer eine Hochburg von den coolen Amis gewesen, doch müssen auch die jetzt anfangen darüber nachzudenken, was sie tun müssen um nicht hinterher zu hinken. Was manch ein Hörer durchaus stören könnte ist, das Sick of Society nicht aus einem Ghetto kommen, oder gibt es die auch in Vöhringen? Ist sowieso egal, denn die Vier sind coooool hoch fünf, und das hämmern sie einem auch eindrucksvoll ins Hirn. Frage ihr Vier, kann es sein, dass ihr vergessen habt wie viel ihr für das Teil haben wollt? Whatever! Wer das Teil sein eigen nennen will, und damit die Nachbarn schocken will, sollte schleunigst an Sick of Society schreiben.


[The original Sin No.19 Belgium]
Those who have read The Original Sin from the beginning may perhaps remember that German hardcore-like band I was raving about... a year later or so here they are with their CD-release and it must be said that they haven´t lost any of their power, at contrary! But another progression is that the songs are more structured and you´ll think of bands who have made it this year to the great public...
Sick of Society make a sort of brutal “staight in your face” core and I´m certainly not saying that I´m a sprecialist in the genre but thanks to the zine (and so through the many great people I got in touch with...) I decided that there are no limits to my taste, not belonging to any scene but just listen to the music and judgingit that way... And thank God I did cos I´m sure otherwise I´ll never got the chance to listen to stuff like this and it´s good, didn´t bore me any second (...and I cann´t say this from everything I buy!!!)...this stauff makes me sometimes laugh but also makes me think...RESPECT!


[Underground Review No. 20 Canada ]
Here´s something fort he punk rockers reading The Underground Review – any left? Right on time, Germany´s most profilic ‘underground band’ has its new release out in the from of this 13 track CD. The first thing that caught my attention on the Germans´CD wass the odd (ass opposed to bad) sound. The bass heavy sound, while not masking the guitar, sure muffles it. Still though this is pure S.O.S. Mix ninety percent good old punk rock with a dash of hardcore and a more laid back song (in this case Slap in my Face) or two and tape straight from the heart – and hell, never ever wait for a stupid label to react. And oh yeah, don´t forget the erotic photos. It is just to bad that there are no lyrics present. A punk band never seems complete without them. Watch for Egostic When Drunken (sic) hidden at the end of the disc and slam on if punk is your thing. One thing is certain about these guys though: everything they ever record is straight from the heart and there´s nothing more any one can ask from a band, is there now? To order or for more information write to Oliver Kast, Römerstrasse 26, 89269 Vöhringen, Germany


[What´s Metal, Germany]
Sehr erfrischen, was uns Sick of Society hier bieten. Eine Chimäre aus Hardcore, Punk und Metal entlädt sich in 13 Songs in einer guten halben Stunde, das 10-minütige „The Gap“ (Stille) einschließend. Soll also heißen: Kurze Songs, die nicht mit Ideen überladen sind, mal treibend, dann die Sprungmuskulatur animierend, auch zum Kopfschütteln geeignet. Hätte gar nicht gedacht, dass mir das in dieser Form gefallen könnte. Der Titel passt in gewisser Weise zur Produktion, die eher roh und vielleicht ein wenig dumpf klingt. Wird aber auch gleich auf der Scheibe vermerkt: „It´s not perfect, it´s punk-rock attitude!“
Neben den ganzen Kapellen, die im Hüpf-Metal Sektor die Kohle einfahren, sind Sick of Society die eiskalte Coke mit Zitrone in der Sandwüste. Müßten live bestimmt ganz gut abgehen, die vier Jungs…